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Die Mysterien über das Oel

Taking the mystery out of Motor oil
Oel ist das Blut deines Motors. Aber wahrscheinlich gibt es über nichts anderes als das so viel verschiedene Ansichten und fehlinformationen über diesen braunen Saft im Kurbelgehäuse. Über die Jahre haben wir schon so vieles gehört. Manche Leute wechseln ihr Oel selten bis gar nie und andere denken das ein Auto nur gut gewartet ist wenn bald ununterbrochen die Ablasschraube herausgdreht wird. Mitten unter diesem durcheinander ist auch was wahres dran, da nicht zu vergessen ist das Oel einer der kritischsten punkte ist der über die Lebensdauer eines Motors entscheidet. Also lassen wir uns etwas unterrichten was wir bisher hörten:

Behauptung 1: "Motoroel ist Motoroel"
Da ist etwas wahres dran. ein Test eines Verbraucher Institutes zeigte das die Marke des oels kein unterschied Macht solange es die gleiche Qualität ist. Dies wurde an 75 New York Taxis bewiesen. Nach 200`000Km wurde An allen cabs der Motor ausgebaut und auf Verschleiß hin überprüft wo kein wirklicher unterschied festgestellt wurde.
Der wichtigere Punkt ist das Oel dem AAMA (American Automobile Manufacturers Associaton) und dem API (American Petroleum Institute) Standard entspricht,was leicht auf jeder Packung am "starburst" Label zu erkennen ist.

Behauptung 2: "ich verwende nur das schwerste Oel das ich bekomme"
50er Oel ist grossartig in einem Nascar Rennwagen der mit 300km/h an einem 35C Tag über die Piste gejagt wird aber nicht für normale Strassenautos". denk an Wasser Skis" sagte ein Mobil Schmiermitteltechniker."am Anfang startet der Ski unten im Wasser. aber mit steigender Geschwindigkeit fangt der Ski an über die Wasseroberfläche zu gleiten". Dies ist vergleichbar mit dem Oel das die sich bewegenden teile im Motor vor dem anfressen und der Hitzeentwicklung durch Reibung schützt. Ist das Oel zu dünn wird sich kein schützender Schmierfilm zwischen den teilen bilden. Ist es zu dick kann es nicht an die im Tausendstel genauen Schmierstellen vordringen. Die Ingenieure die denn Motor entwickelt haben wissen darum an besten was der Motor tatsächlich braucht um diese bewegenden teile zu schützen.Wirf einmal ein Blick in die Bedienungsanleitung des Autos wo genau beschrieben wird was reingehört. So ist die Gefahr falsches Oel zu verwenden gleich null.

Behauptung 3: "ich verwende keine mehrbereichsoele"
Einige Leute haben Angst mehrbereichsoel zu verwenden und wollen nur "straight weights" In den 50er und 60er Jahren war diese Meinung berechtigt. Da die Polymere die dem Oel zugesetzt wurden sehr instabil waren und sich diese frühen mehrbereichsoele in kurzer zeit wieder in einbereichsoel zurückverwandelten. Darum wird in denn alten Betriebsanleitungen auch meist beides beschrieben.Heutige Oele tun dies nicht mehr vorausgesetzt es wird regelmässig gewechselt.

Behauptung 4: "ich wechsle mein Oel sobald es schmutzig aussieht"
Das ist wegwerfen von perfekt gutem Oel. Schmiermittel das seine Arbeit tut sieht sehr schnell schmutzig aus Denn die zugesetzten aditive binden die Schmutzpartikel die unter anderem auch von der Verbrennung des Treibstoffes im Motor sich sonst irgendwo festsetzten, und zu Schäden an der Mechanik führen würden. Der Übrige Schmutz der zu gross ist um vom Oel gebunden werden zu können werden vom Oelfilter aufgefangen. In der Regel je nach Hersteller und Qualität des Filters wird ein Papier mit einem maximal durchlass von 10 micrometern verwendet. (0,01 Millimeter).

Behauptung 5: "Synthetisches Oel ist weggeworfenes Geld"
Das ist nur teilweise richtig. Unter normalen Betriebsverhältnissen, wie der tägliche Straßenverkehr z.B. haben Test`s wie zum Beispiel mit denn New York Cabs gezeigt das synthetische gegenüber Mineral Ölen keine Fortschritlichkeit zeigen. Wer aber sein Motor unter höchsten Anforderungen betreibt wie extreme Hitze,Kälte, oder Belastung ist mit synthetischen Schmierstoffen besser bedient. seit der Dämmerung des Autozeitalters ist Rohöl die Basis Für die Produkte in deinem Auto gewesen. beim Spaltungsprozess des Rohöles werden die unerwünschten Nebenprodukte des "schwarzen Goldes" entfernt und es bleibt das raffinierte Oel. Dann werden vom Hersteller die gewünschten aditive hinzugegeben wie z.B. Reinigungsmittel um den Motor Innenraum sauber zu halten und Ablagerungen und Oelschlamm zu verhindern. des weiteren Zusätze um das aufschäumen des Oel zu unterbinden und dadurch denn Verlust von Öldruck. Die Viskosität wird Schluß und endlich allein über das dazu gegebene aditivpaket bestimmt ob es nun ein 40er oder 90er Oel wird, die Basis bleibt die selbe. Synthetische Öle hingegen sind aus Menschenhand hergestellten Hydrocarbonen und Estern hergestellt welche durch ähnliche Zusätze wie beim Mineralöl angereichert werden. diese Öle sind sehr stabil und leistungsfähig Wie z.B. ein weiter Viskosität Bereich, und werden daher auch in Kampfjets bis hin zum Spaceshuttle verwendet.

Behauptung 6: "Motoren können nicht mit synthetischen Ölen eingefahren werden"
Stimmt nicht. Jede Corvette die nach 1992 das Montageband verlassen hatte, wurde von Anfang an mit Mobil 1 Befüllt. Kurz darauf tat dies auch Porsche. Neuzeitliche Motoren benötigen eine wesentlich kürzere Einlaufphase Gegenüber früher.

there is really no mystery to motor oil. Verwende die richtige Viskosität wie vom Hersteller vorgeschrieben und achte darauf ein Markenoel zu Kaufen das dass API Siegel trägt, Verbunden mit einem regelmässigen Oel und Filterwechsel alle 10 bis 15`000Km kann dein Motor ein Langes gesundes leben genissen. Ansonsten wird er durch übermässigen verschleiss etwas früher im Autohimmel landen.

DU HAST DIE WAHL !!! UND NICHT VERGESSEN: NICHTS HAELT EWIG

 

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